Woche FÜNF:

Es ist kaum zu glauben, aber wir können unser Haus seit dem letzten WE wieder bewohnen! Wenn auch eingeschränkt, reicht es dennoch, damit wir als Familie zurechtkommen. Irgendwie kommt uns dabei unsere „afrikanische“ Vergangenheit zu Gute. Man kommt auch mit wenig u. einfachen Mitteln zurecht, wenn man bereit ist, sich einzuschränken und improvisieren kann. Im Gegenteil genießen wir es wieder unsere Küche, Wohnzimmer, Büro, Werkstatt, … benutzen zu können – es war/ist ja davon nichts zerstört.

Damit zog auch etwas „Normalität“ in unseren Familienalltag ein. Dies ist um so wichtiger, da ja auch die Schule wieder im Wechselunterricht läuft und die Anderen regulär auf Arbeit müssen. 

Das Highlight dieser Woche fing schon am Montag an, als unser Sohn seine Fahrprüfung auf Anhieb bestand. Grund zum Feiern.

In dieser Woche steht das Osterfest vor der Tür. Leider muss auch in diesem Jahr Ostern unter Einschränkungen gefeiert werden. Das fällt uns allen sicher sehr schwer. In unserer besonderen Lage spüren wir wie wichtig es ist gute Freunde zu haben und in einer guten Gemeinschaft leben zu können. 

Pünktlich vor dem Osterfest wurden unsere alten (unbeschädigten) Ölbehälter vom Entsorgungsunternehmer mit Nachweisschein abgeholt. Das ist ja noch Teil der Auflagen von der Baubehörde und kostet uns mehr als neue zukünftige Sicherheitsbehälter. Ja – so ist Deutschland.

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