Gibeleinsturz am 1. März 2021

An unserem Haus ist (leider) das Fundament weggebrochen.

Aber unser Leben steht dennoch auf einem festem Fundament, nämlich GOTT.

Deshalb können u. gehen wir auch mit unserer „misslichen“ Lage anders um.

Nicht das wir besser wären aber wir sind doch besser dran. Wissen wir doch im Glauben dass Gott uns einen gewaltigen Anstoß/Denkzettel geschickt hat. 

Wir sind nämlich vor Unfall, Tod und allem nicht auszudenkenden Dingen bewahrt worden.

Diese Last die uns nun auferlegt ist werden wir tragen müssen aber sie wird nur so schwer sein, dass wir sie auch tragen können.

Dies können wir so deutlich besonders in den vergangen Tagen erleben. Davon zu berichten wären schon mal jeden Tag paar Seiten. Es ist spannend…


  • Woche 12
    Es ist kaum zu glauben wie die Zeit vergangen ist und wir hier nichts nennenswertes bezüglich unseres Haus(-aufbaues) berichten konnten. Das waren sehr harte Wochen des Wartens! Anfang Mai bekamen wir zuerst einmal 2 DIN A4 Seiten voll mit Nachforderungen zu unserem Bauantrag von der Baubehörde zurück. Zuerst einmal ein Schock und dann auch sehr
  • Woche ACHT
    Endlich scheint der Schnee vorbei zu sein! Auch wenn es immer noch ungemütlich kalt war/ist! Am Montag dann die Überraschung: ein Container wird angeliefert! Was haben wir damit bloß vor? Wird das der neue „Baucontainer“? Könnte man meinen. Aber der Hintergrund ist anders. Seit Anfang an beschäftigt uns die Frage wie es mit unserer Oma
  • Woche SIEBEN
    Unser Bauantrag ist fertig! Nachdem wir nun so viele Details wie möglich in das „Aufbauprojekt“ haben mit einfließen lassen konnten wir den Bauantrag abschließen, alle Berechnungen wurden gemacht und nun ist der Antrag zum Amt unterwegs. Bei einem Besuch des Bauingenieurs wurden noch mal letzte Details besprochen und die Papiere unterzeichnet. Man möchte es kaum
  • Woche SECHS:
    Es beginnen diverse Aufräumarbeiten und endlich ist mal Zeit Dinge am Schreibtisch abzuarbeiten. Natürlich möchte man am liebsten schon mehr anpacken, dazu hält uns das ungewöhnlich kalte „Winter-Wetter“ dann doch ab. Somit baut sich auch gar kein Druck auf, mit „Außenarbeiten“ vorzeitig anzufangen – denn viele Tage hüllte Schnee alles ein. Wir erkennen wie gut
  • Woche FÜNF:
    Es ist kaum zu glauben, aber wir können unser Haus seit dem letzten WE wieder bewohnen! Wenn auch eingeschränkt, reicht es dennoch, damit wir als Familie zurechtkommen. Irgendwie kommt uns dabei unsere „afrikanische“ Vergangenheit zu Gute. Man kommt auch mit wenig u. einfachen Mitteln zurecht, wenn man bereit ist, sich einzuschränken und improvisieren kann. Im
  • Woche Vier:
    Zeitgleich mit der Neuigkeit wieder unser Haus betreten und, unter Einschränkungen, benutzen zu können – gab es aber auch eine weitere Nachricht: Um den Giebel bzw. auch das restliche Haus wieder aufbauen zu dürfen bedarf es einer BAUGENEHMIGUNG. Schön das uns von der Baubehörde die Erteilung einer Bau-Genehmigung im Eilverfahren zugesagt wurde. So können wir
  • Woche DREI:
    Irgendwie haben wir schon auf den Montagnachmittag gebangt. Da war nämlich die erste offizielle Baubegehung durch einen Statiker, Bauingenieur… angesetzt. Diese waren zuerst zufrieden mit den ergriffenen Sicherungsmaßnahmen. – GUT – Jetzt ging es von Raum zu Raum. Es zeigten sich die gleichen Risse von Innen wie sie von außen zu sehen sind. Andere „böse“
  • Woche ZWEI:
    In der ersten Woche mussten zuerst viele sofortige Lebensnotwendigkeiten geklärt werden. Die Bauprofis sowie wir mussten zuerst einmal einen Überblick bzw. Durchblick erarbeiten … Nun ging es an die ersten konkreten Schritte der weiteren Sicherungsmaßnahmen. Am Montag (8.3.) wurde durch eine Spezialfirma das Heizöl abgepumpt und von einem Umweltkommissar überwacht um dazu eine Unbedenklichkeitserklärung nun
  • Woche EINS:
    Am vergangene Montag ist unser Haus-Giebel am Mittag eingestürzt, seit dem veränderte sich alles auf einem Schlag. Unser Haus war plötzlich mit Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei und später dem THW umgeben. All die Leute zu zählen, dazu kamen wir nicht, und sicherlich standen wir auch erst einmal unter Schock. Dann begannen die ersten Sicherungsmaßnahmen durch das